Seit 1962 wiener, seit 1987
studienabbrecher der byzantinistik, seit 1984 mit gregorianik befasst, seit dezember 2004 bekennender Narr, gründer der Wiener Symeon Salos-Bewegung (WSSB) und der ISSG, immer schon neugierig, liebt die menschen und versteht sie nicht, versucht sich im spagat zwischen real existierendem pragmatismus und irrealem idealismus, lebt seit seinem teilrückzug aus der welt des scheins zwischen den stühlen.
er ist ein fremdfühler, verehrer des heiligen narren symeon salos, dem er diese gewebeseite gewidmet hat.
